Glossar

Access-Point
Zugangsgerät, das drahtlose Computer miteinander verbindet. Hierbei wird zwischen reinen Access Points und WLAN-Routern unterschieden. AP's dienen nur als Brücke zwischen WLAN-Computern, die Ihre Daten über den Access-Point austauschen. WLAN-Router sind hingegen leistungsfähiger: Sie vernetzen alle drahtlos angeschlossenen Computer und sorgen für den Internetzugang via Funk. Dabei fungieren viele WLAN-Router auch als Firewall, um den unberechtigten Zugriff von außen auf das Netzwerk zu unterbinden. Außerdem haben viele AP's einen Switch eingebaut, mit dem sich bereits existierende, verdrahtete Netzwerkcomputer ins WLAN einbinden lassen.

AD-hoc-Modus
Vergleichbar mit dem Peer-to-Peer Modus kabelgebundener Netzwerke. Im Ad-hoc-Modus kommunizieren sämtliche WLAN-Computer eines drahtlosen Netzwerkes direkt miteinander, kommen also ohne zentrale Instanz, sprich Access Point aus. Das ist eine sehr einfache und schnelle Art der WLAN-Vernetzung, allerdings auch eine sehr eingeschränkte. Durch den fehlenden Router kommen nämlich die WLAN-Computer nur sehr umständlich und ohne Sicherheitsvorkehrungen ins Internet

Admin-C
Der Admin-C ist der rechtliche Domaineigentümer. Er ist für alles verantwortlich, was den Domainkauf und -verkauf, den Providerwechsel und sämtliche Entscheidungen über den Domaininhaber oder den Domainnamen betrifft.

API
Eine API (Application Programming Interface) ist eine Schnittstelle zwischen Softwaresystemen. Eine API ermöglicht die Anbindungen und den Austausch von Informationen zwischen diesen Systemen. XING beteiligt sich mit anderen Webdiensten an der OpenSocial-Initiative, die Entwicklern einen einheitlichen Rahmen zur Verwendung von APIs zur Verfügung stellt. Dies soll es XING-Mitgliedern in Zukunft ermöglichen, über XING bestimmte OpenSocial-Anwendungen zu nutzen.

Browser
Ein Browser ist ein Programm zur Darstellung von Angeboten im Internet, zum Beispiel Webseiten. Die gängigsten Browser sind der Internet Explorer und Netscape.

CGI
Das Common Gateway Interface (CGI) ist ein Standard, der eine Schnittstelle definiert, die es Programmen erlaubt, dynamisch Webseiten zu erzeugen. Diese Schnittstelle wird zum Beispiel häufig für Suchskripte benutzt. Oft sind Skripte, die auf CGI zurückgreifen, in Perl, Python oder PHP geschrieben.

Chat
Ein Chat ist eine Möglichkeit, im Internet in Echtzeit mit anderen Nutzern zu kommunizieren. Dies kann entweder über ein Mikrofon und Lautsprecher per Stimme (Voice Chat) geschehen, oder durch Tastatureingabe.

Cookie
Cookies sind kleine Textdateien, die dem Browser des Besuchers übermittelt und lokal auf seinem Rechner abgelegt werden. Diese Dateien enthalten Informationen, die in Zusammenhang mit der Website stehen, auf der sich der Besucher aufhält. Das Setzen eines Cookies ist notwendig, um Sie während Ihres Aufenthalts auf Internetseiten (z.B. Facebook, XING u.ä.) eindeutig identifizieren zu können, d.h., Cookies müssen in Ihrem Browser aktiviert sein.

Client
Ein Client ist ein Programm, welches von einem Server, meist einem anderen Rechner im Internet, einen Dienst entgegennimmt, z. B. ein E-Mail-Programm, welches E-Mails verschickt und empfängt. Auch Browser und Usenetclient (Newsreader) bezeichnet man oft als Clients.

DHCP
Dynamic Host Configurator Protocol. Bezeichnet die dynamische Vergabe von IP-Adressen durch eine zentrale Instanz, meist dem Router. Viele WLAN-Router arbeiten gleichzeitig auch als DHCP-Client, da sie automatisch die notwendigen Daten vom ISP für die Einwahl ins Internet beziehen.

DHCP-Client
Netzwerk-Computer, der via DHCP die für den Internetzugriff notwendigen Daten automatisch bezieht. Zu diesen Daten gehören unter anderem die IP-Adresse und der DNS-Server.

DNS
Domain Name System. Dezentral verteiltes Datenbanksystem im Internet, das die IP-Adresse eines Computers in den dazu gehörigen Domain-Namen übersetzt. Damit müssen Sie beim Aufruf einer Domain beispielsweise nicht 212.227.142.1 eingeben, sondern nur 1und1.de

DNS-Server
Leistungsfähiger Zentralcomputer im Internet, der den Domain-Namen eines Internet-Rechners in seine IP-Adresse umwandelt

Domain
Der Name Ihrer Internetpräsenz wird gemeinhin als Domain bezeichnet. Er besteht aus mehreren Teilen. Einer Landes- oder Zweckangabe wie z.B. .de, .com, .org und dem eigentlichen Namen z.B. ihr-name. Die Domain wäre dann ihr-name.de. Vor diese Domain werden Namen gesetzt, die entweder den Zweck oder Dienst angeben, dem die Domain zugeordnet ist oder einfach den Rechnernamen oder den Netznamen (z.B. www.ihre-webhosting-domain.de). Die Domain ist Ihr Eigentum, solange die Gebühren beim zuständigen NIC (Network Information Center) bezahlt werden. 

Domain-Name
Name eines Internetrechners, der meist dreigeteilt ist. Er beginnt oft mit www (wie World Wide Web), gefolgt von einem Punkt und dem eigentlichen Namen der Domain, wie zum Beispiel 1und1. den Abschluss bildet oft das Länderkürzel, wie .de für Deutschland.

DSL
Digital Subscriber Line. Häufig wird DSL mit ADSL gleich gesetzt, was Asynchrones DSL bedeutet. Hierbei sind die Upload und Downloadgeschwindigkeiten unterschiedlich gross.

DSL-Modem
Ein Gerät, mit dem sich der Computer via DSL ins Internet einwählt. Viele WLAN-Router haben mittlerweile ein DSL-Modem eingebaut. Da ein DSL-Modem entweder die ISDN- oder Analog-Leitung mit dem Telefonanschluss teilt, wird zwischen Telefondose und DSL-Modem ein DSL-Splitter geschaltet, der die Daten an das jeweils richtige Gerät weiter gibt.

DSL-Splitter
Zusatzgerät, das zwischen Telefonbuchse und dem DSL-Modem angebracht wird. Der Splitter gibt das Telefonsignal an das angeschlossene Gerät, z.B. Telefon und das DSL-Signal an das DSL-Modem weiter.

Emoticon
Der Begriff Emoticon (Wortkreuzung aus Emotion und Icon) bezeichnet Zeichenfolgen, mit denen in der schriftlichen elektronischen Kommunikation Stimmungs-und Gefühlszustände ausgedrückt werden können. Emoticons stammen aus der Zeit, in der im Internet überwiegend mittels Texten kommuniziert wurde. Populäre Beispiele für Emoticons sind:

:-) (Lächeln)
;-) (Zwinkern)
:-( (Enttäuschung)

ERP
Abk. für Enterprise Resource Planning; bereichsübergreifende Softwarelösungen, die die betriebswirtschaftlichen Prozesse, z.B. in Produktion, Vertrieb, Logistik, Finanzen und Personal, steuern und auswerten. Ein ERP-System zeichnet sich durch die einheitliche Steuerung der verschiedenen Unternehmensbereiche aus. Dadurch wird es zu einem sinnvollen Controlling- und Steuerungsinstrument. Neuere ERP-Systeme können auch zur Steuerung und Auswertung unternehmensexterner Geschäftsprozesse genutzt werden.

FrontPage
MS FrontPage ist eine professionelle Software zur Erstellung Ihrer Webseiten. Sie bietet eine ideale Integration in bestehende Microsoft Anwendungen und Office-Produkte.

FrontPage Extensions
FrontPage Extensions sind Programme, die auf dem Server aktiviert werden müssen. Sind diese aktiviert, so kann man seine Website ohne FTP-Programm auf dem Server editieren und ins Internet stellen.

FTP
Das File Transfer Protocol (FTP) dient zum Transport von Dateien im Internet. Diese Dateien können Programme, Daten oder auch Informationen enthalten. Es ist also auch möglich, mit FTP Informationstexte zu erhalten, jedoch nicht so komfortabel wie über das WWW (World Wide Web). Meist werden die neuesten Treiber, Shareware-Programme, nützliche Hilfsprogramme (Utilities), Beta-Versionen neuester Software oder einfach nur Bilder mittels FTP übertragen. Eine große Bedeutung kommt FTP in der Übertragung der Dateien für die eigene Homepage zu. Um also Zugang zu einem FTP-Server zu erhalten, benötigt man zunächst einen Domain-Namen oder die entsprechende IP-Adresse. Nach dem Verbindungsaufbau zum entfernten Rechner wird man nach dem Login-Namen (Kennung, User-ID) und dem Passwort für diesen FTP-Rechner gefragt, außer es handelt sich um einen anonymen FTP-Server. Nach erfolgreicher Eingabe befindet man sich im Kommandomodus, um die FTP-Befehle ausführen zu können bzw. in einer grafischen Bedieneroberfläche, in der man bequem Zugriff auf die Verzeichnisse des entfernten Rechners und des eigenen (lokalen) Rechners hat und zwischen beiden Dateien austauschen kann. Auf vielen FTP-Servern sind öffentliche Verzeichnisse und Dateien zu finden, die für jeden User offen stehen (häufig werden sie mit /pub/... bezeichnet). Hier findet man meist die neuesten Treiber oder Programme als Public Domain oder Shareware zum Download. Man spricht in diesem Fall vom Anonymous-FTP, da man sich auf diesen Rechnern anonym anmelden kann, d.h. als Nutzername (Login-Name, Kennung) wird lediglich anonymous eingegeben, und für das Passwort verlangen die meisten Server die Mailadresse des Users (Besuchers). Es gibt weltweit einige tausend FTP-Server, die große Mengen an frei verfügbarer Software anbieten. Wenn der FTP-Rechner keinerlei Identifikation vom Anwender verlangt, spricht man von "Anonymous FTP". Die meisten Browser unterstützen Anonymous FTP. Geben Sie beispielsweise einmal "ftp://ftp.rz.uni-karlsruhe.de/" ein, dann gelangen Sie auf den FTP-Server der Universität Karlsruhe. Per Mausklick können Sie sich wie im Dateimanager (Explorer) von Verzeichnis zu Verzeichnis hangeln und sich die Dateistruktur anzeigen lassen. Inhalte von Bild-Dateien (von Typ GIF oder JPG bez. JPEG) und Text-Dateien können vom Browser dargestellt werden (rechte Maustaste drücken und Datei in einem neuen Fenster anzeigen lassen). Die gewünschten Dateien können mit einem Mausklick auf den eigenen Rechner kopiert werden. Meist benutzt man für den Dateitransfer per FTP aber spezielle FTP-Programme. Das einfachste Programm ist wohl FTP, welches unter Windows in der MS-DOS Eingabeaufforderung gestartet wird, z.B. mit "ftp.rz.uni-karlsruhe.de" beim FTP-Server der Uni Karlsruhe. Komfortablere Programme dagegen sind WS_FTP oder LeechFTP. Zur Suche nach einer Datei auf FTP-Servern empfiehlt es sich eine Suchmaschine zu befragen. Eine Sammlung einer großen Zahl von anonymen deutschen FTP-Servern Kurze Begriffserläuterung: Download = herunterladen: Das transferieren von Dateien vom fremden Rechner (Remote Host) zum eigenen Rechner (Local Host) heißt herunterladen. Upload = hochladen: Das Hochladen beschreibt den umgekehrten Vorgang, d.h. den Transfer vom eigenen Rechner (Local Host) zum fremden Rechner (Remote Host).

Hotspot
Ein öffentlicher WLAN-Zugang, wie ihn bereits viele Hotels, Cafés und Flughäfen anbieten. Um drahtlos via Hotspot ins Internet zu gehen, sind drei Dinge erforderlich: Ein Computer, z.B. Notebook mit entsprechender WLAN Aussattung oder ein WLAN fähiger PDA und die Login-Daten des Hotspot-Betreibers. Bei 1&1 Hotspots benötigen Sie z.B. die 1&1 Internetzugangs-Kennung (z.B. 1234-567) und das 1&1 Internetzugangs-Kennwort.

htaccess
htaccess bietet die Möglichkeit für den Kunden, die Zugriffsrechte auf seiner Webpräsenz zu konfigurieren. Der Benutzer kann dies durch das Anlegen bestimmter Dateien in seinem Heimatverzeichnis. Diese Dateien enthalten dann die Konfigurationsanweisungen im ASCII- bzw. Text-Format. So können Sie z.B. mit Hilfe von Apache-Konfigurations-Direktiven innerhalb einer Datei mit dem Namen ".htaccess" Verzeichnisse Ihrer Präsenz mit einem Passwort schützen. Weiterführende Informationen zu .htaccess finden Sie > hier.

HTML
HTML ist die Abkürzung für Hyptertext Markup Language. Dies ist die Auszeichnungssprache, in der die Informationen im WWW festgelegt sind. Auszeichnungssprachen legen fest, wie ein Text vom auswertenden Programm (hier dem Webbrowser) darzustellen ist. <i>Ich bin ein kursiv gesetzter Text.</i> Das <i> leitet den kursiv gesetzten Text ein, das </i> gibt das Ende des kursiven Textes an.

HTTP
Das Hyper Text Transfer Protocol (HTTP) ist ein Protokoll, also ein Verfahren zur Dateiübertragung. Dieses Verfahren wird benutzt, um WWW-Seiten vom Webserver zum Rechner des Benutzers zu übertragen.

Hyperlink
Ein Hyperlink ist ein Verweis auf einen elektronischen Text. Im „World Wide Web“ sind Hyperlinks die Verbindung, aus denen das Netz zusammengesetzt ist.

IEEE
Institut of Electrical and Electronics Engineers. Vereinigung von US-amerikanischen Elektro- und Elektronikingenieuren, die weltweite Standards für elektronische und elektrische Übertragungen definieren. Dazu gehört auch der Standard, der die Funktionsweise drahtloser Netzwerke definiert: IEEE 802.11

IEEE 802.11
Allgemeiner Standard der IEEE, der den Aufbau und die erforderlichen Mechanismen drahtloser Netzwerke festlegt.

IEEE 802.11a
Dieser Standard konnte sich in Europa nicht durchsetzten, weswegen auf diesem Standard basierende Geräte kaum zu finden sind.

IEEE 802.11b
WLAN-Standard, bei dem Daten mit maximal 11 Megabit/Sekunde übertragen werden. Die Reichweite liegt in Räumen bei ca 30 bis 50 Metern, im Freien bei ungefähr 100 Metern.

IEEE 802.11g
Verwendet die gleiche Frequenz wie 802.11b, allerdings mit maximal 54 Megabit/Sekunde. Die Reichweiten entsprechen denen von 11b

Infrastuktur-Modus
Im Zentralen Infrastuktur-Modus tauschen im Gegensatz zum Ad-hoc-Modus alle WLAN-Computer ihre Daten indirekt über einen Access-Point aus. Der AP stellt meist allen den Zugang ins Internet zur Verfügung. Dann handelt es sich um einen WLAN-Router, der alle WLAN-Clients mit einer eigenen IP-Adresse versorgt und mit Techniken wie NAT für Sicherheit sorgt.

IP-Adresse
Die IP-Adresse ist eine Zahlenkombination, die etwa der Hausanschrift gleichkommt. Neben dem Namen ist die IP-Adresse ein Identifikationsmittel für den Rechner im Internet.

ISM
Abkürzung für „Industrial, Science, Medicine“. Bezeichnet das Frequenzband, auf dem die WLAN-Standards IEEE 802.11b und 11g Daten mittels Funkwellen transportieren. Beide Standards sind trotz unterschiedlicher Übertragungstempi voll kompatibel zueinander. Es können also WLAN-Geräte, die auf 802.11b und 11g basieren, innerhalb desselben Wireless LAN eingesetzt werden.

ISP
Internet Service Provider. Anbieter wie 1&1 oder GMX, die den Internetzugang bereitstellen. Dazu zählen Internetzugänge via Analogmodem, ISDN und DSL. Gerade DSL hat sich in den letzten Jahren stark verbreitet, da es Daten mit einer deutlich höheren Geschwindigkeit überträgt und somit auch den Austausch von großen Datenmengen in kurzer Zeit ermöglicht.

JavaScript
JavaScript ist eine Programmiersprache, die es Webdesignern ermöglicht, Programme auf dem Rechner des Webseitenbesuchers auszuführen. Oft wird JavaScript benutzt, um Bilder auszutauschen.

KK
Die Konnektivitätskoordination (KK) beschreibt, wie der Wechsel eines Domainnamens zu einem neuen Provider vollzogen werden muss. Der KK ist im Grunde genommen nur auf .de-Domains anwendbar, da dies eine spezielle Verfahrensweise der DENIC ist, jedoch wird in der Regel auch ein Registrarwechsel bei .com-, .net- und .org-Domains als "KK" bezeichnet.

Linux
Linux ist ein UNIX-ähnliches Betriebssystem für PCs, welches von Linus Torvald entwickelt wurde. Es zeichnet sich dadurch aus, dass die Software nicht kommerziell vermarktet wird und daher für den Nutzer kostenlos ist. Weitere Informationen zu Linux finden Sie auf der Linux-Kernel-Homepage.

Mail-Spoofing
Als Mail-Spoofing werden Täuschungsversuche bezeichnet, die dem Nutzer per E-Mail falsche Identitäten vorspiegeln. So sind in Spoofing-Mails Absenderadressen enthalten die entweder nicht existieren oder einer anderen Person als dem Versender gehören. Für den Empfänger sieht es auf den ersten Blick so aus, als sei dies die richtige Absenderadresse. Häufig wird diese Methode von Phishern genutzt, um dem Empfänger vorzugaukeln, seine Bank oder ähnliches zu sein, um an wichtige Daten zu gelangen.

MAC-Adresse
Media Access Control. Weltweit einmalige Adresse, die fest in einen Netzwerk-Adapter eingetragen ist. Damit ist jeder Computer, der mit einem solchen Adapter ausgestattet ist, eindeutig zu identifizieren.

Meta-Angaben
In Meta-Angaben können Sie verschiedene nützliche Anweisungen für Webserver, Browser und Suchprogramme im Internet ("Robot") notieren. Meta-Angaben können Angaben zum Autor und zum Inhalt der Datei enthalten. Metatags zum Kopieren: <meta http-equiv="content-type" content="text/html; charset=iso-8859-1"> <meta name="robots" content="index,follow"> <meta name="description" content=""> <meta name="keywords" lang="de" content=""> <meta http-equiv="expires" content="0"> <meta name="revisit-after" content="14 days"> <meta name="author" content=""> <meta name="MSSmartTagsPreventParsing" content="TRUE"> Weitere Infos finden Sie unter: http://selfhtml.teamone.de/html/kopfdaten/meta.htm http://www.robotstxt.org/wc/meta-user.html

NAT
Network Adress Table. Jeder Computer, der via Router ins Internet geht, bekommt meist per DHCP eine eigene IP-Adresse zugewiesen. Damit diese nicht nach außen hin sichtbar ist und der PC somit von Extern nicht angegriffen werden kann, bedient sich der Router der NAT-Technik. Dabei wird beim Datenversand von einem Rechner A via Internet zum Rechner B die interne IP-Adresse in die NAT geschrieben und gleichzeitig in die externe IP-Adresse gepackt, die der ISP des Internetanschlusses vergibt. Kommen Daten vom Rechner B zurück, kann anhand der NAT die interne IP-Adresse und damit Rechner A zugeordnet werden.

Netiquette
Netiquette (oder Netikette) ist eine Sammlung an Verhaltensregeln in der Internetkommunikation. Bitte beachten Sie bei der Kommunikation mit anderen Social-Mitgliedern folgende Grundregeln:

• Formulieren Sie Nachrichten, Beiträge, Kommentare und Einträge verständlich und höflich und denken Sie auch an die
   Interessen Ihres Kommunikationspartners.

• Bedenken Sie, dass bei der schriftlichen Kommunikation im Internet nonverbale Faktoren wie Mimik, Gestik und Tonfall wegfallen.

• Beachten Sie weiter, dass Humor, Sarkasmus und Ironie aufgrund fehlender nonverbaler Kommunikation von den Mitgliedern
   unterschiedlich aufgefasst werden können. Einige Mitglieder sind eventuell mit Abkürzungen, Emoticons und gängigen
   Unterhaltungscodes im Internet nicht vertraut.

• Auf Social-Media-Plattformen treffen unterschiedliche Kulturkreise zusammen. Berücksichtigen Sie deshalb, dass sich das
   Kommunikationsverhalten anderer Mitglieder von Ihrem eigenen unterscheiden kann.

Hinweis: Bitte denken Sie stets daran, dass Sie verantwortlich für das sind, was Sie auf der Plattform schreiben!


Outlook Web Access
Outlook Web Access (OWA) bietet die Möglichkeit, von jedem Computer der Welt aus auf Ihre E-Mails zuzugreifen. Der Computer muss lediglich mit dem Internet verbunden sein und über einen neueren Browser (Internet Explorer oder Netscape ab Version 4.0) verfügen.

Peer-to-Peer
Netzwerk, bei dem sämtliche Computer direkt miteinander ihre Daten austauschen können.

PHP
PHP ist eine Skriptsprache, die sehr einfach in HTML-Dateien eingebunden werden kann. Oft wird PHP z.B. für das Schreiben von Gästebuchskripten verwendet.

Plug-In
Ein Plug-In ist Hard- bzw. Software, die sich in das System integriert und so zusätzliche Funktionen zur Verfügung stellt. Ein Beispiel hierfür sind Plug-Ins für den Browser Netscape, die es ermöglichen, bestimmte Audio- und Videoformate abzuspielen.

POP
Das Post Office Protocol (POP) ist ein Verfahren zum E-Mail-Empfang, welches von den gängigen E-Mail-Programmen unterstützt wird. Dabei "holt" das E-Mail-Programm die E-Mails von einem E-Mail-Server.

Postmaster
Der Postmaster ist derjenige, der für das E-Mail-System verantwortlich ist. An ihn werden z.B. Fehlermeldungen weitergeleitet.

QR-Code
steht für Quick Response (schnelle Reaktion). Ein QR-Code ist ein zweidimensionaler Code, der von Handys mittels entsprechender Software (QR-Reader) per Kamera ausgelesen werden kann. Der QR-Code wird mit der Handycam abfotografiert und die Readersoftware interpretiert den Code und fragt ob eine Verbindung zum Internet hergestellt werden soll. Nach Bestätigung dieser Frage wird die Internetverbindung hergestellt und die gewünschten Inhalte angezeigt.

Quota
Quota bezeichnet den Speicherplatz, den ein Kunde auf seiner Webpräsenz zur Verfügung hat, um dort dann seine Webseiten abzulegen; sie wird meist in Megabyte (MB) oder Gigabyte (GB) angegeben.

Roaming
Die Übergabe eines WLAN-Clients von einem WLAN-Abschnitt zum nächsten. Damit wird sichergestellt, dass ein WLAN-PC beispielsweise die drahtlose Verbindung ins Internet nicht verliert, wenn er seinen Ort wechselt.

Router
Ein Gerät, das alle Netzwerk-Computer miteinander verbindet und gleichzeitig ins Internet bringt. Dabei fungiert der Router auch als DHCP-Server, der IP-Adressen an alle Netzwerk-Computer verteilt. Viele Router kontrollieren zudem mit diversen Sicherheitsmechanismen, wie z.B. einer Firewall, den Internet-Zugriff

RSS-Feed
RSS (Really Simple Syndication) wird verwendet, um Inhalte von Webseiten in aufbereiteter Form in anderen Webseiten einzubinden oder zu verteilen. Viele Gruppen auf unserer Plattform generieren eine solche RSS-Datei mit den neuesten Beiträgen. Um eine solche RSS-Datei lesen zu können, benötigen Sie einen so genannten Feed-Reader. Mit diesem Programm können Sie die Forenbeiträge automatisch downloaden und die gesammelten Nachrichten geordnet anzeigen lassen.

Secure Shell
„Secure Shell“ ist die Möglichkeit, über eine verschlüsselte Verbindung auf den Rechner, auf dem die Webpräsenz liegt, zuzugreifen und dort Kommandos auszuführen. Dazu benötigt man lediglich den im Konfigurationsmenü angegebenen Namen des FTP-Zugangs und das Installationspasswort.

SMTP
Das Simple Mail Transfer Protocol (SMTP) ist das Verfahren, welches benutzt wird, um E-Mails zwischen Rechnern auszutauschen.

SQL
SQL steht für Structured Query Language. Es handelt sich hierbei um eine Abfragesprache für Datenbankprogramme. Mit Hilfe dieser Sprache kann man Daten aus Datenbanken auslesen.

SSID
SSID ist die Abkürzung für "Service Site Identifier. Damit ist der "Name" eines Funknetzwerkes gemeint.

Tagging
Unter "Tagging" versteht man die Zuordnung von Stichwörtern oder "Tags". Damit lassen sich z. B. Personen oder Jobangebote in Kategorien zusammenfassen.

TCP/IP
Transmission Control Protocol/Internet Protocol. Eine Art Sprache über die sämtliche Computer via Internet miteinander kommunizieren. Dieses Protokoll überwacht den Datentransfer zwischen zwei PC´s. Kann ein Datenpaket bei dem Empfänger nicht zugestellt werden, sendet der zustellende PC dieses Daten erneut.

URL
Die URL (Uniform Resource Locator) beschreibt die Adresse, an der bestimmte Inhalte hinterlegt sind. Die URL für die Login-Seite von XING lautet beispielsweise http://www.xing.com. Sie finden die URL von Webseiten im Adressfeld Ihres Browsers.

(Inhalt wird ständig ergänzt)

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